Für eine HDR-Aufnahme wird ein Motiv mehrfach in unterschiedlichen Belichtungen
aufgenommen und mithilfe einer Software zum kontrastreichen HDR-Bild aufgewertet.
So werden über- und unterbelichtete Bereiche,
die das Bild bei einer konventionellen Aufnahme hätte, vermieden.
Meine erste HDR-Aufnahme
ist leider nicht so toll geworden, da der Belichtungsabstand nicht ausreichend
ist. -2/0/2 EV ist hier ein guter Abstand.
Ich hatte mehr als nur drei Aufnahmen gemacht, trotz Stativ und zeitgesteuertem
Auslöser sind aber einige Bilder so verwackelt, dass ich nur diese hier
verwenden
konnte:


Als Digitalkamera habe ich die FujiFilm FinePix S6500fd benutzt, die auch im RAW-Format speichern
kann. Die Belichtung automatisch einstellen zu lassen,
habe
ich
leider nur mit -1/0/1 EV hinbekommen, was aber für HDR-Fotos nicht wirklich
ausreichend
ist. Daher habe ich mit dem Modus S die Belichtungslänge selbst eingestellt
und den Selbstauslöser eingesetzt.
Als Stativ habe ich ein günstiges
HAMA-Stativ benutzt.
Je nach gewählter Software ist die Toleranz für Verwacklungen
höher.
Ich habe bei
dem gezeigten Ergebnis die Demoversion von Photomatix benutzt,
die Ihr hier herunterladen
könnt. Da ich nicht gerade schnell bei den Aufnahmen war, haben sich die
Wolken natürlich bewegt. Photomatix hat dieses Problem herausgerechnet.
Bei der nächsten Gelegenheit, werde ich mich an einer besseren Aufnahme
versuchen. Hier noch einige weitere Infos zum Thema, die ich auf dem Weg zum
ersten HDR-Bild gefunden habe.